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HYPERTONIEZENTRUM MÜNCHEN

Hypertonie 100

 

Hypertonie Leistungen

Teleblutdruck

teleblutdruckDas telemetrische Monitoring (telemetrische Datenübertragung) der selbst gemessenen Blutdruckwerte und die damit verbundene (telemetrische) Therapiesteuerung ist ein modernes Verfahren, um die dauerhafte Blutdruckeinstellung unter Alltagsbedingungen deutlich zu verbessern. Hiervon können insbesondere Risikopatienten, z. B. mit schwer einstellbarer Hypertonie, chronischer Herzinsuffizienz, Schwangerschaftshypertonie und weiteren Indikationen profitieren.

Eine telemetrische Überwachung bedeutet, dass durch die Kombination von Blutdruckgerät und Handy eine telemetrische Übertragung möglich ist. Dabei werden alle vom Patienten gemessenen Blutdruck- und Pulswerte elektronisch gespeichert und sofort bzw. in regelmäßigen Abständen automatisch über das Handy an das Hypertoniezentrum weitergeleitetet. Es erfolgt automatisch eine Benachrichtigung bei Unter- oder Überschreitung von individuell festgelegten Grenzen an den Arzt und  Patient via SMS, e-Mail oder Fax.

Fallbeispiele
(graphische Darstellung des Blutdruckverlaufs der telemetrisch übertragenen Selbstmesswerte)

 

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Telemedizin

telemedizinTelemedizin bedeutet: die räumliche Distanz überwinden, auch wenn der Patient fern der Praxis oder Klinik ist, über die Entfernung mittels Telemetrie (Fernmessung) aktuelle Werte erhalten und weiterleiten, den Verlauf beobachten (Telemonitoring), und mittels moderner Kommunikationsmittel (Telefon, SMS, Fax, e-mail) über den Pfad zurück zum Patienten die Therapie steuern. So wird auf der Basis objektiver und gut dokumentierter Daten aus dem Alltag eine verlässliche Diagnostik erstellt und die individuelle Betreuung der Patienten selbst in weiter Ferne ermöglicht. Hiervon profitieren die Patienten und ihre Ärzte gleichermaßen.

Mit der Telemedizin eröffnen sich neue Möglichkeiten für eine nachhaltige Therapieoptimierung, insbesondere für chronisch Kranke und Risikopatienten. Im Bereich der Herz-Kreislaufmedizin sind bisher die größten Fortschritte zu verzeichnen. Das Indikationsspektrum reicht dabei von Herzrhythmusstörungen und chronischer Herzinsuffizienz bis zu schwer einstellbarer Hypertonie oder Schwangerschaftshypertonie. Die Betreuung der Patienten wird intensiviert und das Arzt-Patienten-Verhältnis gestärkt. Dies sind unsere positiven Erfahrungen.

bild10Die Entwicklung der Sensorik und telemetrischer Applikationen ist ein sehr spannender und dynamischer Bereich. Das Hypertoniezentrum München und das Herzzentrum Alter Hof München sind führend im Bereich telemedizinischer Anwendungen im Herz- Kreislaufbereich.

Das erste Lehrbuch zum Thema Telemedizin wurde in 2009 von Dr. Goss und Prof. Middeke veröffentlich.

 

Telemedizin

eCardiohealthProgrammeOct2014 Seite 01

Bern-CHI-2014 MART
   

eustar

Im Auftrag der ESH (European Society of Hypertension)
ist Prof. Middeke der Coordinating Investigator  
des Telemedizin-Registers der ESH.
Dieses Register steht allen Hypertoniezentren offen.
Es werden verschiedene telemedizinische Anwendungen
aus den Gebieten der Hypertensiologie, Kardiologie
und Nephrologie dokumentiert und ausgewertet.

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BaTeleS
Bayerisches Telemedizin Projekt Schwangerschafts-Hypertonie

Telemedizinische Betreuung von Schwangeren
mit hypertensiven Schwangerschaftserkrankungen (HES)
oder Risikofaktoren für eine HES.

Wissenschaftliche Leitung

Prof. Dr. med. Martin Middeke, Hypertoniezentrum München
Dr. med. Karl-Philipp Gloning, Pränatal-Medizin München

Belastungsblutdruck

belastungsblutdruckDer große Vorteil der Blutdruckmessung während der Fahrrad-Ergometrie ist die Erfassung des Blutdruckverhaltens unter einer reproduzierbaren, standardisierten körperlichen Belastung. Damit ist eine sehr gute Vergleichbarkeit der Blutdruckwerte gewährleistet. Unter körperlicher Belastung treten emotional und psychisch bedingte Blutdrucksteigerungen, wie sie in der Praxis häufig beobachtet werden in den Hintergrund.
Die Diagnose einer Belastungshypertonie hat insbesondere eine prognostische Bedeutung. Aus therapeutischer Sicht spielt die Beeinflussung des Belastungsblutdrucks bei der Auswahl der Antihypertensiva  keine bedeutende Rolle.

Unter dynamischer körperlicher Belastung steigt der systolische Blutdruck kontinuierlich als Folge eines erhöhten Herz-Schlagvolumens an, während der diastolische Blutdruck gleich bleibt oder nur geringgradig ansteigt. Erst bei maximaler Belastung steigt auch auf dem Ergometer der diastolische Blutdruck an, weil die Maximalleistung eine isometrische Muskelkontraktion erfordert, die zu einer starken Zunahme des peripheren Gefäßwiderstands führt.

Die besten Daten zur Belastungshypertonie liegen für eine submaximale Belastung (bis 100 Watt) auf dem Fahrradergometer vor. Es gibt viele Hinweise dafür, dass eine Belastungsuntersuchung z.B. bei normotensiven Personen eine Hypertonieentwicklung vorhersagen kann, und bei hyperteniven Patienten eine zusätzliche prognostische Einschätzung ermöglicht. So kann die Belastungsuntersuchung wichtige zusätzliche Hinweise liefern, die evtl. auch eine Therapieentscheidung erleichtern.

 

Normwerte

Die Deutsche Hochdruckliga empfiehlt für Männer und Frauen im mittleren Lebensalter eine obere Normgrenze von 200/100 mmHg im submaximalen Bereich bei 100 Watt.
Die Beurteilung des Blutdrucks bei maximaler Leistung ist weniger aussagekräftig (schwierige Messung und Bewertung insbesondere des diastolischen  Blutdrucks, überschießende Reaktion wegen des hohen Kraftanteils sehr häufig, keine prognostische Wertigkeit). Insbesondere bei älteren und untrainierten Patienten, die keine 100 Watt erreichen, wird der Blutdruck auf einer niedrigeren Belastungsstufe beurteilt. 

In den europäischen Leitlinien wird formuliert: Ein Anstieg des systolischen Belastungsdrucks >200 mmHg während der ersten 6 Minuten auf dem Fahrradergometer sagt eine Verdopplung der kardiovaskulären Mortalität bei Männern mittleren Alters voraus.
Die bisherigen Untersuchungen zu den Normwerten erscheinen aufgrund der Einengung auf das mittlere Lebensalter und die Bevorzugung der Männer unzureichend. Die klinische Erfahrung lehrt, dass eine Normgrenze von 200/100 mmHg für alle Altersgruppen zu hoch ist.

Pulswellenanalyse

pulswellenAm Ende der körperlichen Untersuchung erfolgt bei jedem Patienten eine Pulswellenanalyse. Diese Untersuchung erlaubt eine sehr gute Beurteilung der Gefäßfunktion. Die Elastizität der Arterien beziehungsweise deren Steifigkeit steht in sehr engem Zusammenhang mit unserer Lebenserwartung und Lebensqualität. Dafür steht der Leitsatz „Der Mensch ist so alt wie seine Gefäße“.

Mit zunehmendem Alter und der Häufung von Risikofaktoren wie Hypertonie, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Nikotinkonsum versteifen die Gefäße und deren Elastizität nimmt ab. Die Zunahme der Gefäßsteifigkeit beeinflusst ganz wesentlich die Herz- Kreislauffunktion und hat daher wichtige prognostische Bedeutung und therapeutische Konsequenzen.

Die Gefäßfunktion kann heute sehr einfach (nicht invasiv) gemessen werden, und die Pulswellengeschwindigkeit in Meter pro Sekunde (m/sec) ist ein wichtiges Maß für die Gefäßelastizität: je niedriger die Pulswellengeschwindigkeit, umso elastischer (jünger) die Gefäße. Ab 10-12 m/sec ist die Gefäßsteifigkeit erhöht.

 

Clearendes Element (Unsichtbar auf der Seite)

Beispiele
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Original-Abbildung der Pulswelle einer 72-jährigen Patienten mit Hypertonie: die Pulswelle ist auf 12.4 m/sec beschleunigt. Die Konfiguration der Pulswelle mit einem deutlich erhöhten Augmentationsinedx von 47.5 % (Blutdruck in der Aorta höher als in der Armarterie) und die Pulswellenbeschleunigung sind Ausdruck einer fortgeschrittenen Gefäßversteifung.
Die Gefäßfunktion kann durch entsprechende therapeutische Maßnahmen verbessert werden. Dies gelingt z.B. durch bestimmte Medikamente zur Blutdrucksenkung oder Cholesterinsenkung. So kann der Therapieerfolg durch eine Analyse der Pulswelle im weiteren Verlauf verfolgt werden.

 

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Beispiel einer günstigeren Pulswellenkonfiguration einer 52-jährigen Patientin mit einer Pulswellengeschwindigkeit von 9.7 m/sec und einem geringeren Augmentationsindex von 29 %.

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Abb. vergrößern >>

Anamnese und körperliche Untersuchung

 

Am Anfang stehen immer die Anamnese und die körperliche Untersuchung

leistungen 01Das ärztliche Gespräch und die Methoden der unmittelbaren Untersuchung der Patienten sind auch heute noch Grundvoraussetzungen jeder  Diagnostik und Behandlung. Die ausführliche Erhebung der Krankengeschichte und die direkte körperliche Untersuchung sind keineswegs antiquiert. Ohne diese beiden Grundsäulen ist auch eine moderne Medizin nicht möglich.                 

Das ist und bleibt die Basis.

 

Anamnese / Vorgeschichte

Von besonderem Interesse sind frühere Erkrankungen, die in mutmaßlichem oder sicherem Zusammenhang mit den aktuellen Beschwerden stehen, sowie Hinweise auf familiäre/genetische Risikofaktoren, psychosoziale Aspekte, Lebensgewohnheiten, und bisherige Erfahrungen mit der Einnahme von Medikamenten.
All diese Informationen werden bei der weiterführenden Diagnostik und dem individuellen Behandlungsvorschlag berücksichtigt.

 

Untersuchungsgang und Blutdruckmessung

altZu Beginn jeder Untersuchung wird der Blutdruck an beiden Oberarmen gemessen. Eine Seitendifferenz des Blutdrucks an den Oberarmen kann man nur bei simultaner, d.h. gleichzeitiger Messung mit zwei Geräten bzw. einem Gerät mit zwei Manschetten (siehe Abbildung) feststellen. Kleine Unterschiede sind normal. Man sollte stets an dem Arm mit dem höheren Wert messen, weil dieser den systemischen Blutdruck repräsentiert.
symbBei einer größeren Seitendifferenz (wiederholt >10-15 mmHg) besteht der Verdacht auf eine Arterieneinengung auf der Seite mit den niedrigeren Werten; dies muß dann weiter untersucht werden.

Die körperliche Untersuchung beinhaltet insbesondere die Erfassung des Herz- und Lungenbefundes, des Gefäßstatus, sowie weitere internistische und neurologische Untersuchungen je nach Beschwerdebild.

Clearendes Element


Blutdruckmessung an allen vier Extremitäten

Der Blutdruck wird bei der Erstuntersuchung nicht nur im Seitenvergleich (linker und rechter Oberarm), sondern auch im Vergleich obere und untere Extremität gemessen (siehe Abbildung). Normalerweise ist der Blutdruck im Liegen an den Beinen etwas höher als der Druck in den Armen. Bei Durchblutungsstörungen in den Beinen und besonderen Gefäßerkrankungen ist der Blutdruck in den Beinen signifikant erniedrigt.  

Sind die Fußpulse nicht sicher tastbar, wird eine Doppleruntersuchung (Ultraschall) durchgeführt (siehe Abbildung). Hiermit gelingen der Nachweis und die genaue Lokalisation der Pulsation sowie eine exaktere Blutdruckmessung.

Bei jeder Erstuntersuchung wird auch die Messung der Pulswellengeschwindigkeit als Indikator der Gefäßelastizität gemessen (siehe unter Pulswellenanalyse).

Clearendes Element

 

 

 

Röntgen

Thorax (Brustraum)
Die Herz-Lungenaufnahme, der „Röntgen-Thorax“, erlaubt Aussagen über das Herz, die Lunge, das Zwerchfell und den Brustkorb. Die Konfiguration des Herzens und die Herzgröße lassen Rückschlüsse auf bestimmte Herzerkrankungen zu. Flüssigkeit in der Lunge (z.B. Lungenstauung bei Herzschwäche), Lungenentzündungen, oder Schädigungen des Lungengewebes können erkannt werden. Daneben sind auch kleine Tumoren im Lungengewebe nachweisbar.

Indikationen für eine Röntgen-Thorax-Aufnahme:

  • Infekt unklarer Genese
      • Infiltrate ?
  • Husten
      • Lungenkarzinom
  • Dyspnoe/Luftnot
      • Pneumothorax
      • Kardiale Stauung
      • Pleuraerguß
      • Restriktive Lungenerkrankung (Fibrose)
  • Lymphom (mediastinale Verbreiterung bei Lymphknotenmetastasen)
  • Sarkoidose (Hiläre Lymphknoten)

 

Labor

Die klassische Laboruntersuchung umfasst folgende Parameter:

  • Blutbild und Differentialblutbild
  • Blutgerinnung

Organparameter

  • Nierenwerte und Elektrolyte
  • Leberwerte und Leberfunktion
  • Schilddrüsenwerte
  • Bauchspeicheldrüsenmarker
  • Muskelmarker
  • Herzmuskelmarker
  • Stoffwechselmarker
  • Knochenmarker und Eisen

Stoffwechsel

  • Fettstoffwechsel:

Cholesterin, Triglyzeride, HDL-Cholesterin, LDL-Cholesterin, Lipoprotein(a)

  • Zuckerstoffwechsel: Blutzucker, Fructosamin, HbA1c

 Abwehrfunktion/Entzündung:

  • Entzündungsmarker 
  • Immunglobuline 
  • Eiweiß im Serum



Spezielle Diagnostik

Vitamin D

Vitamin D ist eigentlich gar kein Vitamin im klassischen Sinne, sondern ein Hormon mit vielen wichtigen Funktionen im gesamten Organismus (u.a. Knochenstoffwechsel und  Herz-Kreislauf). Vit. D spielt auch bei der Blutdruckregulation eine wichtige Rolle, wie aktuelle Untersuchungen zeigen. Ein Vitamin D-Mangel ist insbesondere bei älteren Menschen und im Winter relativ häufig.

Der Vit. D-Spiegel im Blut kann heute einfach gemessen. Bei zu niedriger Konzentration erfolgt eine Substitution mit einem Vit.D-Präparat. Diese kann die Blutdruckregulation günstig beeinflussen.

 

Weitere Laboruntersuchungen bei Bluthochdruck

Verschieden Labortests aus dem Blut und Urin dienen dazu, vor allem sekundäre Hochdruckformen zu diagnostizieren oder auszuschließen.

Neben den Nierenerkrankungen sind insbesondere hormonelle Störungen und Krankheitsbilder der Schilddrüse, der Nebennieren, und der Geschlechtshormone durch entsprechende Hormonuntersuchungen zu erfassen.

 

Urinstatus

Beim Bluthochdruck ist es vor allem wichtig, mögliche Nierenschäden zu erkennen. Eine kranke Niere scheidet mehr Eiweiß aus, als ein gesundes Organ, ebenso sind eine nachweisbare Anzahl roter Blutkörperchen im Urin verdächtig (= Erythrozyturie). Eiweiß und andere Bestandteile des Urins können schnell mit einfachen Streifentests untersucht werden).

 

EKG

Die Elektrokardiographie (EKG) ist eine wichtige kardiologische Untersuchungsmethode, mit  der die Herzstromkurve (= Erregungsablauf am Herzen) in Ruhe aufgezeichnet wird.

Wozu braucht man ein EKG?

Der Arzt erhält durch das EKG Auskunft über:

  • Herzrhythmus  und -frequenz
  • Störungen der Erregungsbildung, -ausbreitung und -rückbildung

Durch Kurvenveränderungen im EKG können z.B. folgende Krankheiten erfasst werden:

  • Herzinfarkt
  • Herzrhythmusstörungen
  • Herzmuskel(beutel)entzündungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Wirkung / Nebenwirkungen bestimmter Medikamente

 

Wie funktioniert ein EKG?

Im Herz befindet sich ein spezielles Reizbildungs und -leitungssystem, in dem die elektrische Erregung entsteht und sich ausbreitet. Dadurch wird die Kontraktion des Herzens und damit seine Pumpfunktion ermöglicht. Die elektrischen Impulse werden mit Hilfe von Elektroden (Metallplättchen) abgeleitet, die hierzu auf den Armen, Beinen und dem Brustkorb angebracht werden. Ein EKG-Gerät verstärkt diese Impulse und stellt sie als EKG-Kurve auf einem Bildschirm dar oder druckt sie auf einem Papierstreifen aus.


Die erweiterte kardiologische Diagnostik erfolgt in Zusammenarbeit mit der Gemeinschaftspraxis Alter Hof (Kardiologie und Nuklearmedizin)

 

 

Hypertension Excellence Centre

EUROPEAN SOCIETY OF HYPERTENSION (ESH)
Diese Praxis ist zertifiziert als
Hypertension Excellence Centre
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BaTeleS Bayerisches Telemedizin Projekt Schwangerschaft

Start des Bayerischen Telemedizin
Projekts Schwangerschaft

Telemedizinische Betreuung von Schwangeren
mit hypertensiven Schwangerschaftserkrankungen (HES)
oder Risikofaktoren für eine HES.

 

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FOCUS Ärzteliste 2017

Prof. Middeke wieder in der FOCUS Ärzteliste

Das Nachrichtenmagazin FOCUS veröffentlicht neue Listen mit den bundesweit besten Medizinern aus verschiedenen Fachrichtungen.
Weiterlesen >>

focu Aerzteliste 2017 a

 

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